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Gute Gründe für Sachwerte!

 

Sachwerte liegen klar im Trend - bestätigt auch die aktuelle Studie „Strategie 2030 – Sachwerte“ des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI). Reale Werte galten und gelten in schwierigen Zeiten als probates Mittel, um das persönliche Vermögen vor Krisen und der schleichenden Enteignung durch Inflation zu bewahren.

Doch was sind eigentlich „Sachwerte“?

Es handelt sich dann um Sachwertanlagen, wenn deren Wert bestimmbar, verfügbar und weitestgehend ohne Einflüsse Dritter erhalt- und verwertbar ist.

Zum Beispiel ist eine Immobilie ein Sachwert, die einen Verkehrswert hat, der auch realisierbar ist. Liegt der Kaufpreis bei Erwerb unter dem Verkehrswert, spricht man von einem „nachhaltigen“ Sachwert. Sind die Einflüsse Dritter – zum Beispiel der finanzierenden Bank – begrenzt (Darlehen geringer als 100%), handelt es sich um eine stabile, rentable Sachwertanlage. Immobilien werden hierzulande seit Jahren mit dem Begriff „Betongold“ tituliert. Nicht zu Unrecht, denn die Immobilienpreise in Deutschland sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die Immobilie ist ein klassisches, werthaltiges Investment, das in der Vergangenheit Krisen und schlechte Zeiten überlebt hat. Grund und Boden war und ist immer werthaltig – wenn die Lage und der Kaufpreis stimmen.

Neben dem Kauf einer privaten Immobilie ist es auch möglich, sich an einem Immobilienfonds (einem Alternativen Investment) zu beteiligen. Dies ist bereits ab 10.000 € möglich. Ein wesentlicher Vorteil der AIF´s ist, dass sie über einen professionellen Marktzugang verfügen und dadurch oftmals günstigere Einkaufspreise aushandeln können. Damit tragen AIF`s maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg der Sachwertanlage Immobilie bei.

Seit einigen Jahren sind Investitionen in Sozial- und Pflegeimmobilien, erneuerbare Energieprojekte und Nahversorgung besonders interessant und nachgefragt. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Informationen zu den aktuellen Angeboten wün­schen.

Doch auch andere Sachwerte genießen einen guten Ruf und wurden in der Studie des HWWI untersucht. Nicht alle Sachwerte sind jedoch auch für PrivatanlegerInnen geeignet – Diamanten und Kunst beispielsweise erfordern ein detailliertes Know-How, nur langfristig orientierte AnlegerInnen mit großer Erfahrung und entsprechender Risikobereitschaft sind hier erfolgreich.

Für den Sachwert „Rohstoffe“ müssen InvestorInnen viel Geduld mitbringen, denn ein Rohstoff-Zyklus kann bis zu 40 Jahre dauern.

Ein beliebtes Sachwertinvestment ist Gold, weil das physische Vorkommen nur begrenzt vorhanden und nicht vermehrbar ist. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn die Schwankungen des Goldpreises sind hoch.

Z.B. stieg der Goldpreis zwischen 2006 und 2010 in EUR je Feinunze um 78 % (Immobilienblase USA und Lehmann-Pleite).

Betrachtei man jedoch einen längeren Zeitraum z.B. von 1986 bis 2010 stellt man fest, dass die durchschnittliche reale Wertsteigerung von Gold 2,9 % p. a. betrug.

Daran ist erkennbar, dass Gold in der Hitze einer Krisenentstehung sehr gute Renditechancen bietet – in normalen Zeiten erfüllt Gold lediglich seine Werterhaltungsfunktion und dient damit der Risikobegrenzung eines diversifizierten Anlagenportfolios..

Ein lohnendes Investment ist die Direktinvestition in Transportcontainer, denn im Zuge der Wirtschaftsglobalisierung und Automatisierung des Frachtgeschäftes, erweist sich das Containergeschäft seit 40 Jahren als stabil.

Fazit: Ein spürbarer Sachwertanteil ist in einem gut gemischten Vermögensportfolio unverzichtbar!

Da Investitionen in Sachwerte neben großen Chancen auch Risiken beinhalten, ist eine sorgfältige Beratung unerlässlich. Welcher Sachwert genau zu IHNEN passt, ermitteln wir gern in einem persönlichen Gespräch!


 
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